personal view #ART FAIR #BLOOOM #Köln Teil 1

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Zum 11ten Mal bereits findet sie statt – noch bis Sonntag, 3. November: Die ART FAIR KÖLN.

Gekoppelt ist sie mit BLOOOM „der weltweit ersten interdisziplinären Messe für konvergente Kunst.“

Gleich im Eingangsbereich findet sich der Messestand vom Kunstkaufhaus Ost, dem „Institut für Bild- und Materialforschung“. Der Inhaber, Künstler Jan M. Petersen, vertritt sich selbst. Humorvoll, ironisch, in Pop Art-Manier nimmt er in seinen Collage-Objekten die Kunst und das Leben auseinander. Ich mag seine Arbeiten sehr, seht selbst:

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Die Messe bietet Kunst für alle. Wie sagt man so schön?: Für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel ist etwas dabei.

Am Messestand von OCA Gallery Berlin bin ich aufmerksam geworden auf die junge Künstlerin Friederike Lorenz.

Zwischen malerischer Abstraktion und kindlich anmutenden Skizzen finden sich Notizen und Telefonnummern, fast als hätte die Künstlerin während einer Warteschleife auf ihren Bildern herumgekritzelt. Den Zeichnungen wohnt der formale Charme eines Haiku Gedichts inne. Die Arbeiten drücken sich nicht in sprachlicher Klarheit oder Übersichtlichkeit aus, sondern leben gerade vom Kryptischen und überraschen so auf beinahe literarische Weise.

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Ich setze meinen Gang fort und bin plötzlich schon auf der BLOOM. Die Messe schließt nahtlos an die ART FAIR. Alles ist etwas weniger perfekt inszeniert, authentischer, spielerischer und  purer. Viele Künstler vertreten sich selbst. Mir gefällt die besondere und persönliche Atomsphäre.

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Auch der niederländische Künstler Theun Govers vertritt sich selbst. Ein sehr talentierter und sympatischer, zurückhaltender Künstler, der lieber nicht mit aufs Foto möchte…

Teil 2 des Berichtes folgt in Kürze…

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