Es gibt nur eine #Erde + eine #Krise. Die Lösung: #Weltkultur #Wirtschaft, die allen #Menschen dient. #Nachhaltigkeit #Bildung #Entschleunigung

Das war natürlich Quatsch mit dem „Weltuntergang“ am 21. Dezember 2012…

Was passiert, ist der Untergang eines auf Gier basierenden kapitalistischen Systems.

Und nicht erst seit dem 21. Dezember letzten Jahres.

Der Untergang eines Systems, das die Menschen und die Erde systematisch ausbeutet.

Tony Hegewald / www.pixelio.de

Tony Hegewald / http://www.pixelio.de

Wir nennen es KRISE.

Bankenkrise

Finanzkrise

Staatsschuldenkrise

Wirtschaftskrise / Weltwirtschaftskrise

Medienkrise

Zeitungskrise

Printkrise

Soziale Krise

Griechenlandkrise

Eurokrise

…alles ist EINS.

Die einzige Lösung heraus aus dieser KRISE sind humanistische Bildung und Wirtschaft, die wieder den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Die Rolle der Medien in diesem Kontext ist nicht unerheblich. Wir benötigen viel mehr investigativen Journalismus, der Politik und Wirtschaft viel kritischer auf die Finger schaut.

Wir brauchen Bildungs- und Wirtschaftssysteme, die allen Menschen dienen. Systeme, die keine Verlierer produzieren.

Weg von der Gier. Weg von all den üblen Spekulationen an der Börse. Weg vom Weiter-Schneller-Höher.

weltkultur

Statt immer mehr Wachstum brauchen wir ganz dringend Entwicklung und Entschleunigung.

Wir brauchen mehr Bewusstsein für die Zusammenhänge, wir benötigen eine verbindende „Weltkultur“, eine Kultur des Miteinander in einer globalisierten Welt.

Götz W. Werner, Gründer der Drogeriemarkt-Kette dm und einer der bekanntesten Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens, erläutert es hier sehr anschaulich.

Produktive Arbeit muss mehr sein als Arbeit in der Produktion – wenn wir uns an diesem simplen Grundsatz orientieren würden, wären wir einen guten Schritt weiter. Wir müssen endlich das Primat des Kulturschaffens in den Mittelpunkt der Arbeit stellen.

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