Ausstellung „Künstlerkolonie Worpswede“ an der Kunststätte Bossard #Jesteburg #Kunst #Kultur

Künstlerkolonie Worpswede zu Gast im Kunstort Jesteburg

vom 24. August bis 11. November 2012

Das in der Landschaft des Teufelsmoores nördlich von Bremen gelegene Dorf Worpswede wurde ab 1884 von jungen Malern entdeckt. Ebenso wie viele andere Künstlerkollegen in ganz Europa hatten sie den Städten und der wachsenden Industrialisierung den Rücken gekehrt. In der Natur und im Rückgriff auf regionale Traditionen suchten sie neue Inspirationen für ihre Kunst. Diese Maler und Sucher der ersten Jahre – unter ihnen Otto Modersohn, Heinrich Vogeler, Paula Modersohn-Becker und der Dichter Rainer Maria Rilke – begründeten den Mythos Worpswedes, der sich binnen weniger Jahre verbreitete, und auch heute noch eine magische Anziehungskraft ausübt.


Für die neue Sonderausstellung „Künstlerkolonie Worpswede“ an der Kunststätte Bossard in Jesteburg (Landkreis Harburg) stellt die Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel ihre wertvollsten Bilder der ersten und zweiten Malergeneration zusammen, die durch Leihgaben der Heinrich Vogeler Stiftung „Haus im Schluh“ ergänzt werden. Die Ausstellung präsentiert Landschaften, Stillleben und Portraits zwischen 1890 und 1960.

Kunststätte Bossard | Bossardweg 95 | 21266 Jesteburg
Tel. 0 41 83 / 51 12 | Fax 0 41 83 / 77 62 66
E-Mail: info(at)bossard.de

www.bossard.de

Öffnungszeiten:
März–Oktober Di–So 10–18 Uhr
November–Februar Sa–So 10–16 Uhr

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